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Heiße Orte/

Gefährdete Bereiche (Starkregen, Erosion u. Hochwasser)
Südstadt

Heiße Orte/Klimaanpassungsmaßnahmen.

In der Südstadt findet man zahlreiche Schottergärten, z. B. im Südring/Rosental/Tanneck. Diese sind kein Grünflächenangebot für  Mensch und Kleingetier, auch durch die Vliesabdichtung .Eine natürliche Klimaregulierung ist nicht möglich. Ich schlage ein Verbot dieser "Garten"-Gestaltung vor (bei Neu-oder Umbauten). Vorhandene Flächen sollten rückgebaut werden (gerne auch mit großzügiger Zeitvorgabe, um eine Konfrontation mit den Eigentümern zu vermeiden.

Innerstädtische Wettbewerbe zur Mensch-/Tier-Klima-gerechten  Vorgarten(um)gestaltung betonen den positiven Effekt.Gerne auch Patenschaften für Flächen ausbauen.

 

Gefährdete Bereiche

Am Zusammentreffen von Südring/Herderstraße/Weg zur Otto-Hue-Straße besteht bei Starkregen eine Überlaufgefährdung zumindest für die Häuser Südring 23 und 34. 

Mir fällt immer wieder, nicht zuletzt im Südring auf (aber auch an der Bushaltestelle Nierenofer Straße /Matratzen Konkord u.a.), dass die Gullis bis zum Rand mit Blättern, Aststücken oder anderweitigem Material prall gefüllt sind. So sind sie nicht/kaum in der Lage Regenwasser aufzunehmen. Wäre es eine Maßnahme unter (ehrenamtlicher) Bürgerbeteiligung (z.B. "Gulli-Gucker")regelmäßiger den Füllstand der Gullis zu kontrollieren,zu melden und damit den städtischen Mitarbeitern eine zeitnahe Leerung anzutragen.

Ich plädiere dafür das Ehrenamtswesen auszubauen, kleine Themen-Gruppen /Grüppchen zu bilden. Das kann gut funktionieren, wenn die Bürger auch von der Stadt "gesehen" werden...(Kaffee-Nachmittag, Ehrungen,Öffentliches Lob und Nennung in den Medien (WAZ, Ruhrkanal....) Die Bürger bei der Ehre packen......

 

 

clasuka
Reference No.: 2026-18747
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