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July 22, 2020

Beteiligung für möglichst viele Menschen zugänglich machen - Die Open-Source-Plattform adhocracy+

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Durch den Ausbruch von COVID-19 hat sich einmal mehr gezeigt, dass die Digitalisierung große gesellschaftliche Chancen bietet und Werkzeuge zur Online-Beteiligung als Ergänzung zu den bereits etablierten Formen der Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung in Kommunen und Organisationen hilfreich sind. Auf Präsenz ausgelegte Dialogformate der Beteiligung wie z.B. runde Tische, Sprechstunden für Bürger/innen, Kiezspaziergänge, Workshops und andere Veranstaltungen können derzeit nicht wie gewohnt stattfinden, und so muss in einer neuen Dringlichkeit über digitale Formate der Beteiligung nachgedacht werden. Die Vorteile liegen nicht nur in Zeiten von Corona auf der Hand: Die Transparenz und Sichtbarkeit von Verfahren wird gesteigert und Bürger/innen oder Mitglieder von Organisationen können unabhängig von Ort und Zeit mitbestimmen und dabei frei entscheiden, wie stark sie sich engagieren möchten. Menschen fordern zunehmend mehr Möglichkeiten der Beteiligung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, sowohl in ihrem politischen Umfeld (GESIS 2014), als auch in ihrem Arbeitsumfeld (bipar 2019). Um auf diesen Trend zu reagieren nutzen immer mehr Kommunen Online-Plattformen zur Bürgerbeteiligung. Auch Organisationen entdecken verstärkt den Mehrwert, ihre Mitglieder online einzubinden.

Gleichzeitig stellt Online-Beteiligung viele Kommunen und Organisationen vor große Herausforderungen: Häufig fehlt das technische Know-How, die personellen und finanziellen Ressourcen sind knapp, die Angebote sind mitunter unübersichtlich und kostenintensiv.

Auf individueller Ebene liegen die Herausforderungen z.B. in technischen Hürden oder an Sprachbarrieren. Nicht alle gesellschaftlichen Gruppen lassen sich über Online-Beteiligung gleichermaßen gut erreichen. Zudem muss Beteiligung sich prozesshaft über die Zeit etablieren, da eine positive Beteiligungskultur oft erst erlernt werden muss.


Gesellschaftliche Herausforderungen

Aus der Partizipationsforschung ist bekannt, dass aktive Mitbestimmung auf individueller Ebene neben Einstellungen, Bindungsmotiven z.B. zu Organisationen oder bestimmten Werten und partizipationsfördernden Anreizen, vorwiegend von beteiligungsfördernden Ressourcen wie Bildung, Einkommen, Beruf, Zeit und auch Geschlecht und Alter abhängt (vgl. Hallermann 2003:13; Kuhn 2006: 34-35). Gesellschaftliche Dimensionen von Ungleichheit werden in der Beteiligung reproduziert. Je besser eine Person gesellschaftlich gestellt und eingebunden ist, desto eher beteiligt sie sich auch an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen.

Einen weiteren Einfluss auf die Zugänglichkeit von Beteiligungsprozessen hat die Komplexität der Verfahren. Je komplexer Beteiligungsformate sind, desto ungleicher werden sie auch in der Zusammensetzung ihrer Teilnehmenden (vgl.: Schäfer/Schoen 2013: 99). Bei vergleichsweise einfachen Beteiligungsformen, wie z.B. Wahlen, ist die individuelle Ungleichheit in der Partizipation nicht so groß wie beispielsweise bei der Mitbestimmung in Parteien. Diese individuellen Ungleichheiten spiegeln sich u.a. auch in der Aufstellung von Kandidat/innen für politische Ämter, der Repräsentation in Parlamenten und der Responsivität politischer Entscheidungen (vgl.: Elsesser/Hense/Schäfer 2016).

Eine weitere Schwierigkeit stellt die ungleiche finanzielle Ausstattung der Kommunen in Deutschland dar. Aktuelle Zahlen zeigen, wie groß die Unterschiede zwischen einzelnen Kommunen ausfallen und wie regionale Ungleichheiten sich über die Zeit manifestieren (Kommunaler Finanzreport 2019).

Gesellschaftliche Mitbestimmung darf nicht am Budget scheitern. Klamme Kassen in den Kommunen bestimmter Regionen oder geringe Mittel gemeinnütziger Organisationen dürfen nicht die Ursache für einen Verzicht auf Mitbestimmung und Teilhabe sein.

Vor diesem Hintergrund verfolgt Liquid Democracy e.V. das Ziel, Beteiligung für möglichst viele Menschen einfacher und zugänglicher zu machen und entwickelt für diesen Zweck kostenfreie Werkzeuge zur Online-Beteiligung in verschiedenen gesellschaftlichen Teilbereichen wie Kommunen, Organisationen, Institutionen oder Unternehmen.

Um die individuellen Beteiligungschancen zu verbessern ist die Plattform einfach im Zugang. Die Registrierung mit einer Email-Adresse und einem frei wählbaren Nutzernamen (Pseudonym) »datensparsam«. Außerdem ist die Bedienung der Plattform barrierearm gestaltet und erfüllt ergonomische Standards zur Bedienbarkeit. Die Plattform ist responsiv und somit auf verschiedenen Bildschirmgrößen gut zu bedienen. Die Hürden zur Teilnahme sollen dadurch so gering wie möglich ausfallen.

Eine starke Zivilgesellschaft braucht Instrumente der Mitbestimmung und dialogorientierte Formate der Bürgerbeteiligung. adhocracy+ richtet sich mit diesem Anspruch vorwiegend an Kommunen und Organisationen, denen die Ressourcen für kostenpflichtige Beteiligungstools fehlen und die dennoch den Bedarf haben, Online-Beteiligung einzusetzen oder auszuprobieren.

Da es sich bei adhocracy+ um eine Open-Source-Plattform handelt, ist auch die Entwicklung der Software offen für Ideen und Beiträge anderer und kann gemeinschaftlich mit Interessierten weiterentwickelt werden. Alle Weiterentwicklungen kommen allen Nutzer/innen gleichermaßen zugute.

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Abbildung 1: Auf der Startseite von adhocracy+ finden sich viele Anwendungsbeispiele z.B. für Kommunen, Vereine, Unternehmen oder Politiker/innen.

Flexible und transparente Beteiligungsprozesse

adhocracy+ bietet verschiedene Funktionen, um Beteiligungsprojekte mit unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Schwerpunkten zu verwirklichen. Organisationen auf adhocracy+ können ihren Bereich mit einem eigenen Hintergrundbild, einem Logo, einem Slogan, Informationen und Texten zum Hintergrund ihrer Beteiligungsverfahren individualisieren und somit einen gestalterischen Wiedererkennungseffekt zu ihrer Organisation erzeugen. Beispielhaft einige wichtige Funktionen im Überblick:

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Abbildung 2: Beispiel einer Startseite der HafenCity Hamburg auf adhocracy+ mit Hintergrundbild, Logo und Aufruf zur Beteiligung.

10 Module können flexibel kombiniert werden

Bei der Entwicklung der Plattform steht auch die Vielseitigkeit von Beteiligungsverfahren und die Verbindung von Onlinebeteiligung mit Präsenzveranstaltungen im Fokus. Deshalb gibt es auf adhocracy+ zehn verschiedene Beteiligungsmodule. Die Module reichen von einfachen Brainstormings und Ideenwettbewerben mit und ohne Kartenfunktion, Textkommentierungen oder Umfragen bis hin zu Bürgerhaushalten oder einem Debattenmodul für besser strukturierte Online-Diskussionen. Die Beteiligungsmodule können flexibel miteinander kombiniert werden und sowohl gleichzeitig, als auch nacheinander in einem Projekt stattfinden. Dadurch können Beteiligungsverfahren von Anfang bis Ende auf einer Zeitleiste dargestellt werden, wie auch das Beispiel für einen Leitbildprozess für die HafenCity Hamburg zeigt (Abb.3).

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Abbildung 3: Bei der Leitbildentwicklung der HafenCity Hamburg werden auf einer Timeline alle Termine des Beteiligungsverfahrens (Online- und Offline-Termine) angezeigt.

Verknüpfung von Online und Offline

Auch Präsenzveranstaltungen können in der Timeline dargestellt werden, damit der gesamte Beteiligungsprozess für alle auf der Plattform sichtbar ist. Das ist deshalb so wichtig, da die beteiligten Personen so jederzeit wissen, in welcher Phase sich der Prozess befindet und besser nachvollziehen können, wie die Ergebnisse der einzelnen Phasen im Gesamtverfahren wirken. Auf diese Weise wird die Komplexität des Prozesses deutlich reduziert und die Zugänglichkeit erhöht.Der Gesamtprozess kann zusätzlich auf einer Hintergrundseite genauer erläutert werden.

Neben normalen Präsenzveranstaltung kann auch das Modul »Interaktive Veranstaltung« in den Prozess integriert werden. Dieses Modul dient der digitalen Unterstützung der Moderation bei Präsenzveranstaltungen. Während einer Veranstaltung können über Smartphones live und datensparsam ohne vorherige Registrierung Fragen gestellt werden, die für die Moderation und die Teilnehmenden einsehbar sind. Dies nimmt die Barriere, etwas öffentlich sagen zu müssen und eröffnet einen »safe-space« für nicht-rededominante Menschen. Gleichzeitig werden der Moderation Merkmale (z.B. Geschlecht, Alter, Bildung, o.a.) der fragenden Person angezeigt, die vorher aus von der Moderation vorgegeben Optionen selber gewählt werden können. Damit soll es der Moderation erleichtert werden, eine ausgeglichene Diskussion zu führen, denn sie kann Fragen von unterrepräsentierten und nicht-rededominanten Gruppen bewusst in die Diskussion integrieren. Wenn beispielsweise in einer Podiumsdiskussion vorwiegend Politiker/innen sprechen, so kann die Moderation gezielt auch die Redebeiträge von Bürger/innen berücksichtigen.

 

Private Projekte auf adhocracy+

Nicht jede Beteiligung betrifft alle. Neben der Möglichkeit von Öffentlichkeitsbeteiligungen bietet adhocracy+ auch private Projekte. In diesen Projekten können Initiator/innen einen definierten Kreis von Nutzer/innen per Mail über die Plattform einladen. Nur eingeladene Personen können dann auf den Beteiligungsprozess zugreifen. Für die Öffentlichkeit ist der Prozess nicht sichtbar. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn nur Mitglieder oder nur eine bestimmte Gruppe einer Organisation beteiligt werden sollen.


Moderation

Gute Beteiligung benötigt auch eine gute Moderation. Aus wissenschaftlichen Studien wissen wir, dass Online-Diskurse qualitativ hochwertiger sind, wenn sie moderiert werden. Zudem erhöht eine aktivierende Moderation die Anreize, sich zu beteiligen. Wer mit einer Reaktion rechnen kann, bringt sich anders ein. Eine neutrale Moderation sollte die Diskussion beobachten und bei Verstößen gegen die Regeln eingreifen. Die Moderation hilft auch bei Fragen weiter und fängt Diskussionen ein, die vom Thema abkommen. Über die Plattform lassen sich Moderator/innen einladen, die in der Diskussion transparent als solche kenntlich gemacht sind. Diese können gezielt auf Beiträge der Teilnehmenden reagieren und im Notfall eingreifen. In der Regel ist eine aktivierende Moderation ausreichend. Regelverstöße kommen in der Praxis nur selten vor.


Einstieg in adhocracy+ und Anwendung

Seit November 2019 haben sich ca. 80 verschiedenen Organisationen und Kommunen zur Online-Beteiligung auf adhocracy+ registriert und nutzen die Plattform für verschiedene Beteiligungsprojekte. Unter den nutzenden Organisationen sind sowohl Kommunen als auch Universitäten, Stadtplanungsbüros, Unternehmen, NGOs, Gewerkschaften, Parteien, Initiativen und Bewegungen und Politiker/innen aus Wahlkreisen.


Start mit adhocracy+

Für das Einrichten von adhocracy+  gibt es umfangreiche Anleitungen, die Benutzeroberfläche ist verständlich strukturiert und lässt sich intuitiv bedienen. Es müssen einige Texte wie z.B. Impressum, Hintergrundinformationen und Beschreibungen der Verfahren verfasst und eingefügt werden. Zur besseren Übersichtlichkeit können Bilder zur grafischen Unterstützung eingesetzt werden, wie im Beispiel vom CityLab Berlin zu sehen ist (Abb.4).

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Abbildung 4: Startseite vom Projekt Hack the Crisis des CityLab Berlin: https://adhocracy.plus/citylab-berlin/

adhocracy+ in Zeiten von COVID-19

Das CityLab Berlin nutzt adhocracy+ für das Projekt Hack the Crisis, bei dem kreative Lösungsvorschläge zum Umgang mit COVID-19 gesammelt werden. Bürger/innen können auf der Plattform Ideen und Vorschläge einbringen und Herausforderungen benennen und sich mit anderen Nutzer/innen austauschen. Das CityLab verwendet für diesen Zweck das Modul Ideenwettbewerb. Bei diesem Modul können in einer ersten Phase Ideen eingebracht und von den Teilnehmenden kommentiert werden. Beim Einreichen einer Idee, kann diese einer vorher definierten Kategorie, z.B. »Herausforderung«, »Projektentwurf« oder »Frage« zugeordnet werden. Dadurch lassen sich Beiträge besser wiederfinden und auswerten.

In einer zweiten Phase können die eingebrachten Ideen dann von allen Teilnehmenden priorisiert werden. Dazu können Ideen bewertet werden. Nach Abschluss des Projektzeitraums ist sichtbar, welche Ideen besonders gut von der Community angenommen worden sind.

 

adhocracy+ zur Bürgerbeteiligung in Kommunen

adhocracy+ wird aktiv für Bürgerbeteiligung in Kommunen eingesetzt. Vom 16. April bis 15. Juni 2020 hat die Stadt Werder (Havel) mit dem Modul »Brainstorming mit Karte« Ideen zur Verbesserung der Fuß- und Radweginfrastrukur eingeholt. Teilnehmende konnten Ideen und Hinweise einbringen und Anhand der Kategorien »Fahrradweg«, »Fußweg«, »Abstellanlagen«, »Gefährliche Kreuzung« oder »Sonstiges« einbringen und auf einer Karte verorten. Insgesamt sind in diesem Zeitraum mehr als 300 Hinweise eingegangen, die nun von der Verwaltung bearbeitet werden können.

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Abbildung 5: Aktuelle Beteiligungsverfahren der Stadt Werder (Havel) zum Baumblütenfest und zum Zukunftshaushalt: https://adhocracy.plus/werder-havel.

Aktuell findet in Werder (Havel) eine Beteiligung zum Baumblütenfest 2021 mit dem Modul »Textkommentierung« und ein Zukunftshaushalt mit dem Modul »Bürgerhaushalt« statt.

Bei der Textkommentierung steht ein Konzept für das Baumblütenfest 2021 zur Diskussion, bei dem Bürger/innen ein in Kapitel und Abschnitte unterteiltes Dokument kommentieren können. Zusätzlich sind Pläne und Hintergrundinformationen verlinkt und können ebenfalls kommentiert werden. Beim Zukunftshaushalt geht die Stadt Werder (Havel) einen besonderen Weg: Ideen können von allen Bürger/innen eingebracht werden, darüber entscheiden können dann Schüler/innen ab der 4. Klasse. Dadurch soll zum einen die Kinder- und Jugendbeteiligung gestärkt werden, zum anderen sollen die Prioritäten der kommenden Generation sichtbar gemacht werden.

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Abbildung 6: Beispiel für eine formelle Öffentlichkeitsbeteiligung in der Stadt Winsen (Luhe).

Auch für formelle Bürgerbeteiligungen wird adhocracy+ eingesetzt. Die Stadt Winsen (Luhe) nutzt das Modul Brainstorming für eine geplante frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung zu einem Bebauungsplan für 30 Einzel- und Doppelhäuser. Die Online-Beteiligung findet ergänzend zu einer Informationsveranstaltung statt, wodurch sich auch diejenigen beteiligen können, die die Veranstaltung nicht besuchen können.


Gesellschaftliche Wirkung und Ausblick

Spätestens seit COVID-19 ist die Zeit reif für die Einführung von Formaten der digitalen Beteiligung. Während Online-Beteiligung zwar die gesellschaftlich bestehenden individuellen Ungleichheiten, die sich in der Beteiligung reproduzieren, nur begrenzt aufzubrechen im Stande ist, so kann sie dennoch regional bedingte Ungleichheiten adressieren und auch individuelle Zugänge zur Mitbestimmung vereinfachen. adhocracy+ wird mit dem Ziel entwickelt, Online-Beteiligung auch dort zu ermöglichen, wo aus Kapazitätsgründen sonst nicht beteiligt werden würde.

adhocracy+ wird stetig gemeinsam mit den Nutzer/innen weiterentwickelt und verbessert. Viele neue Funktionen, wie z.B. Mehrsprachigkeit oder der Zugang über eine App werden in Zukunft hinzukommen.

Derzeit werden kostenfreie Webinare zu adhocracy+ angeboten.




Literatur

§  Bertelsmann Stiftung (2019): Kommunaler Finanzreport 2019. Online abrufbar unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Kommunale_Finanzen/Finanzreport-2019-gesamt.pdf

§  bipar, Berlin Institut für Partizipation (2019): Studie zu Erwartungen an neue Formen von Demokratie in der Arbeitswelt, Berlin. Online abrufbar unter: https://www.bipar.de/wp-content/uploads/2019/06/bipsr_studie_dia_2019_lang.pdf.

§  Elsässer, Lea/Hense, Svenja/Schäfer, Armin (2017): »Dem Deutschen Volke«? Die ungleiche Responsivität des Bundestags. In: Zeitschrift für Politikwissenschaft, 27 (2), 161–180.

§  GESIS, Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (2014): Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2014. Studiennummer 5240. Köln: GESIS Datenarchiv. 

§  Hallermann, Andreas (2003): Partizipation in politischen Parteien: Vergleich von fünf Parteien in Thüringen. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges.

§  Kuhn, Frank (2006): Elektronische Partizipation: digitale Möglichkeiten, Erklärungsfaktoren, Instrumente. 1. Aufl. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss.

§  Schäfer, Armin/Schoen, Harald (2013): Mehr Demokratie, aber nur für wenige? Der Zielkonflikt zwischen mehr Beteiligung und politischer Gleichheit. In: Leviathan, 41 (1), 94–120.

 


Autor

Frederik Wegener hat am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin Politikwissenschaften studiert und ist Mitgründer des Liquid Democracy e.V. Er arbeitet als Projektmanager und Berater für Online-Beteiligung und betreut die Entwicklung der kostenfreien Open-Source-Plattform adhocracy+.

Kontakt

f.wegener@liqd.net

Dieser Artikel von Frederik Wegener ist am 2. Juli 2020 im Newsletter des Netzwerks Bürgerbeteiligung erschienen.


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