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Parken am Rand des Stadtkerns zur Verkehrsentlastung

Das gefällt mir nicht/ist ein Problem:

Jedes bisherige Parkkonzept der Stadt hat bisher den gleichen Fehler: die zur Verfügung stehenden Parkplätze am Rand der Altstadt konzentrieren sich  1) im Süden und Südwesten der Stadt  und 2) im Bereich der Bundesstr. 202 .

Das hat zur Folge, dass ein Großteil der Stadtnutzer, die in den östlichen Stadtteilen oder in Stapelholm wohnen, von der Nutzung dieser Parkflächen praktisch ausgeschlossen sind, da sich diese Parkplätze an der B202 zuerst durch Touristen, Norderdithmarscher und westlich gelegenen Ortschaftsbewohnern (Koldenbüttler,Eiderstedter) gefüllt haben.  Die Altstadt hat zwei weitere Stadteingänge, nämlich die Kreisbahnbrücke und die Holmertorbrücke, wo so gut wie keine Parkplätze zur Verfügung stehen, außer wenigen auf dem Stapelholmer Platz, im Sommer voll mit Bussen.

Solange dieses Problem (Parkplätze an den östlichen Stadteingängen) nicht gelöst wird, braucht man über Verkehrsbeschränkungen in der Altstadt nicht nachzudenken.  Es muss auch berücksichtigt werden, dass ein Großteil der friedrichstädter Grundsteuerzahler in den östlichen Stadtteilen wohnt und nicht von der Nutzung der Altstadt ausgeschlossen werden darf, deren Unterhalt sie mit finanzieren.

Es muss versucht werden, in den altstadtnahen Bereichen der Brückenstr. und der Schleswiger Str. Grundstücke zu erwerben, die mit Parkpaletten bebaut werden können o.ä. .  Ohne zusätzlichen Parkraum im Osten der Stadt kann keine Verkehrsplanung zu akzeptierten Verbesserungen führen.

Gunther Schütze

PS:   Wer's nicht glaubt, der möge mal an Sommertagen oder bei Veranstaltungen am Grundstück Ostdeutsche Str. 34 die in Kolonne herumirrenden Parkplatzsuchenden zählen.

Gunther Schütze
Reference No.: 2026-18817
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