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April 27, 2020

Werder (Havel) lässt Bürger*innen digital mitbestimmen

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Mit adhocracy+ können Bürger*innen bis zum 04. Juni 2020 Infrastrukturprobleme zum Rad- und Fußverkehr in Werder (Havel) auf einer Karte verorten. Im nächsten Schritt wird dann voraussichtlich noch vor der Sommerpause ein Verkehrsmodell der Firma PST GmbH erstellt und die Wirkung erster Einzelmaßnahmen als Entwurf vorgestellt. Bevor der Verkehrsentwicklungsplan jedoch fertiggestellt und Maßnahmen beschlossen werden, fließt die Meinung der Bürger*innen in Form von Kommentaren in den Entscheidungsprozess mit ein. 

Dank des Moduls "Brainstorming mit Karte" können die Werderaner auf einer Karte angeben, an welchen Orten in der Stadt sie Veränderungen im Bereich der Fuß- und Radwege für nötig halten. Sie können dann das Problem mit einem eigenen Text näher beschreiben und, wenn sie möchten, auch mit konkreten Fotos belegen. Auch Verbesserungsvorschläge können abgegeben werden.

Darüber hinaus sind weitere digitale Beteiligungsverfahren bereits geplant. Der Referent für Einwohnerbeteiligung, Linus Strothmann, erklärte kürzlich im Tagesspiegel (Potsdamer Neuste Nachrichten): "Weil durch die Corona-Krise bis zum Sommer keine größeren Veranstaltungen durchgeführt werden können, haben wir entschieden gleich eine Plattform zu nutzen, die auch für andere Onlineformate genutzt werden kann“. Dabei spielt er auf das Beteiligungsverfahren zum Baumblütenfest an.


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