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Der Bebauungsplan ist wohl nicht zustimmungsreif, planungsreif

Hallo liebe Bürger aus dem schönen OT Stöckte! Hallo auch an Beteiligte Nichtstöckter.

Der Bebauungsplan mag für viele Stöckter Anwohner Segen, aber auch für viele eine katastrophale Situation heraufbeschwören und wird, sollte es hauptsächlich oder allgemein über Zu- und Abfahrt Hoopter Straße zur Anbindung kommen, eine weitere enorme Belastung für die Hoopter Straße durch den Verkehr werden. Bereits seit Jahren ist die Situation Hoopter Straße sowohl als stark befahrene Durchgangsstraße mit den vielen Seitenstraßen schwer belastet, dass zusätzlicher starker Verkehr unverhältnismäßig würde. Die Straße ist zeitweise schon jetzt - wie großstädtisch - überbeansprucht,  ungepflegt sowie kaum repariert. Die jetzige Situation ist bekanntlich seit Jahren sehr belastend und wird mit der Maßnahme - ohne Rücksicht- wie geplant, so vielleicht zu einer Katastrophe auswachsen.

Fragwürdig mag die Situation bereits auch deshalb sein, wegen mutmaßlichen Politischen- und Rechts- Missbrauchs durch handelnde Personen der Stadt Winsen wie auch die des Ortsvorstehers wegen problematischen und interessengesteuertes, eigennütziges Verhaltens. 

Es ist Gesprächsstoff, dass in den letzten Jahren viele Entscheidungen und Handlungen des und für den des Ortsvorstehers zunehmend von überwiegend persönlichen Interessen geprägt seien, anstatt - nicht nur nebenbei auch - dem Wohl der Gemeinschaft zu dienen. Das relevante Grundstück sei - und das ist leicht prüfbar - hier nur beispielsweise aufgeführt - u.a. im Eigentum der Familie und weiteren eigennützigen Initiatoren gewesen. Die möglicherweise verquickte Interessenlage sollte wegen mutmaßlich problematischen Verstößen durch die Stadt Winsen sowie die des Ortsvorstehers sensibel zu verstehen sein. Die Angelegenheit könnte mutmaßlich „nur“ ethisch fragwürdig, anstößig, aber auch sogar vielleicht justiziabel sein. Diese Aspekte sollten tief überprüft und ausgeschlossen sein, bevor auch nur ein Auftrag beschlossen und Spatenstich erfolgt.

Es sei so, dass in den letzten Monaten Entscheidungen und Handlungen und Förderungen des und für die des Ortsvorstehers zunehmend mehr von persönlichen Interessen geprägt seien, anstatt überwiegend dem Wohl und im Sinne der Gemeinschaft zu dienen. Diese Vorgehensweise, sollte sie denn zutreffend sein, gefährdet nicht nur die Integrität der kommunalen Verwaltung, sondern führe auch zu einer weiteren spürbaren Beeinträchtigung des Vertrauens der Bürger in die betroffenen politischen und lokalen Institutionen. Dies soll nur in ein anregendes Brainstorming zum Sinn und Erfolg des fragwürdigen Projekts beigetragen 

Stöckter Bürger_1
Reference No.: 2025-16822
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