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Results

Das Bearbeiter-Team bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme an der Elternebfragung im Rahmen des Mobilitätskonzepts!

Es sind vielfältige Rückmeldungen und Ideen zu der verkehrlichen Situation im Bezirk zur Wegen von Kindern und Jugenlichen im Bezirk zurückgemeldet worden. Folgende Kernerkentnnisse lassen sich daraus zusammenfassen:

  • 152 Personen mit Kindern im Haushalt nahmen an der Online-Befragung vom 19.05. bis 30.08.2002 teil.
  • Die Haushalte verfügen über zahlreiche Mobilitätsressourcen: 97% verfügen über einen, 55% über zwei Pkws im Haushalt. Fahrräder gibt es im Durchschnitt 3,5 im Haushalt. Die Befragten gaben an, dass in 43% der Haushalte ein Pedelec/ E-Bike und in 29% der Haushalte mind. eine Zeitfahrkarte für den ÖPNV vorhanden ist.
  • Für den Weg zum Kindergarten werden überwiegend Fahrrad (wöchentlich 69 %) & Pkw (wöchentlich 63 %) genutzt. Wege zu Fuß und mit dem Rad werden überwiegend als nicht hinreichend sicher bewertet. Häufig genannte Gründe sind fehlende, teilw. nicht ausreichende Geh-/ Radwege, zu hohe Kfz-Geschwindigkeiten und unübersichtliche Straßenüberquerungen.
  • Zur (Grund-)Schule kommen die Kinder mehrheitlich zu Fuß / mit Rad, teilw. auch mit Pkw (Hol- und Bringverkehre). Häufige Gründe für unsichere Fuß- und Radwege sind hohes Kfz-Aufkommen im Schulumfeld, Geschwindigkeitsüberschreitungen, gefährliche & unübersichtliche Kreuzungen.
  • Die Verkehrssicherheit wird auch im unmittelbaren Wohnumfeld als verbesserungswürdig bewertet. Häufige Gründe für Unsicherheit beim Zufußgehen sind schlechte Einsehbarkeit an Kreuzungen (parkende Pkws) und zu hohe Pkw-Geschwindigkeiten in Wohnvierteln. Unsicherheiten beim Radfahren resultieren häufig aus lückenhafter Radinfrastruktur, kritischer Führung an Kreuzungen und Haltestellen, schmalen Geh-/Radwege und zugeparkten Kreuzungen.
  • Die Mehrheit der Befragten kann sich mehr Nahmobilität mit Kindern vorstellen. Die Befragten wünschen sich u.a. mehr Verkehrsberuhigung, v. a. im Schulumfeld, besser einsehbare Kreuzungen für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen, familienfreundliche Bustarife, Direktverbindungen mit dem Bus, Lastenradsharing.
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