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Information

Die Beteiligung ist bis zum 25.08. möglich.

Arnsberg geht gemeinsam den nächsten großen Schritt in Richtung Smart City Strategie: Nachdem die Arnsberger*innen in diesem Jahr von März bis Mai über 200 Gedanken für eine „smarte“ und nachhaltige Stadt eingereicht haben, geht es jetzt darum, die konkreten Projektideen zu bewerten.

Die zuvor gesammelten Gedanken und Ideen wurden in den vergangenen Wochen ausgewertet und durch weitere Projektideen aus anderen Smart Cities sowie Ideen von externen und internen Expert*innen ergänzt. So ist die Liste mit 20 Projekten entstanden, die im Rahmen der kommenden fünf Jahre umgesetzt werden könnten. Mit dabei sind viele gute und wichtige Ideen der Arnsberger*innen. Über die Hälfte kommen in der Tat aus Wirtschaft, Politik und Bürgerschaft. Besonders gut bewertete Projektvorhaben sollen einen Vorrang erhalten und insgesamt wird die Projektliste dadurch noch einmal gestrafft.

Wie wird bewertet?

Ganz einfach: Über einen Klick auf den Pfeil nach oben ˄ für "gefällt mir" (oder nach unten ˅ für "gefällt mir nicht").

Welche Projekte stehen zur Auswahl?

Insgesamt 20 Projekte stehen zur Auswahl. Diese sind sieben Handlungsfeldern zugeordnet. Die  Handlungsfelder  basieren  auf der  Arnsberger  Nachhaltigkeitsstrategie,  der  Smart  City  Rahmenstrategie  Südwestfalen und der Smart City Charta des Bundes.

1 Keine Armut

2 Kein Hunger

3 Gesundheit und Wohlergehen

4 Hochwertige Bildung

5 Geschlechtergleichheit

6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen

7 Bezahlbare und saubere Energie

8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

10 Weniger Ungleichheit

11 Nachhaltige Städte und Gemeinden

12 Nachhaltiger/r Konsum und Produktion

13 Maßnahmen zum Klimaschutz

14 Leben unter Wasser

15 Leben an Land

16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Alle Projekte zahlen auf die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) ein, näheres unter 17ziele.de.

Der Begriff „Smart“ meint zum einen, bei der Suche nach Lösungen immer die Chancen technischer und sozialer Innovationen zu berücksichtigen. Das können zum Beispiel smarte Häuser und Wohnungen sein, die intelligent mit dem Stromnetz verbunden sind und dadurch Energie sparen. Oder neue Formen der Mobilität, wie autonomes Fahren oder Bike Sharing. Oder schnelle Internetverbindungen in allen Ecken der Stadt. Oder einfach zu bedienende Online-Plattformen und Apps, die das soziale Miteinander verbessern und gesellschaftliches Engagement fördern. Und vieles mehr. Dabei gilt: Nicht alles was technisch machbar ist, muss sinnvoll sein. Städte sind für Menschen da. Und daher können Städte auch nur so smart sein, wie ihre Bewohner*innen. Deshalb lautet die zentrale Frage nicht nur was, sondern wer ist smart? Das sind Menschen, die die richtigen Fragen stellen, die zuhören, die Probleme in ihrer Stadt erkennen und lösen wollen. Menschen, die dafür um die Ecke denken und bereit sind, mutig Neues auszuprobieren. Menschen, die Technologie in den Dienst von Mensch und Umwelt stellen, die sich mit der Digitalisierung auskennen und keine Angst vor ihr haben, die alle berücksichtigen und Vielfalt und Inklusion schätzen – kurz: alle, denen Arnsberg am Herzen liegt und die mithelfen, dass es noch lebenswerter wird. Diese Menschen und ihre Ideen gestalten gemeinsam das Projekt „Smart City Arnsberg“.

 

Contact

Lars Morgenbrod, Sebastian Josten

Telephone: 02932 2011752

l.morgenbrod@arnsberg.de

https://www.arnsberg.de/smart-city/

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