Meer.Innovation
Technologische Entwicklungen und Innovationen bilden Anknüpfungspunkte zur Bewältigung von Herausforderungen im maritimen Sektor. Meer.Innovation ermöglicht die Darstellung und Diskussion dieser Entwicklungen – Diskutieren Sie mit!
3. Cluster: Anpassung an den Klimawandel
Vom Sperrwerksprojekt M.O.S.E. in Venedig über den Sandmotor, eine künstliche Sandbank in Holland, bis zur Nutzung der Ozeane, um Kohlenstoffdioxid zu binden. Küstenschutz und Anpassungsmaßnahmen sind weltweit notwendig. Globaler Erwärmung, ansteigendem Meeresspiegel und Klimawandel müssen wir gemeinsam und sektorenübergreifend entgegenwirken. Wir sammeln Konzepte, die entwickelt werden, um zu retten, was zu retten ist.
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CDRmare: Möglichkeiten ozeanbasierter Methoden der Kohlendioxid-Entnahme
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ECAS-Baltic: Küstenschutz für die deutsche Ostseeküste
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SeaStore: Seegras für den Klimaschutz
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„Gute Küste Niedersachsen“
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Projekt „Sandküste St. Peter-Ording“: Schutz der Küstennatur und Anpassung an den Klimawandel
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Schwimmende Städte – Die Meeresoberfläche als potentieller neuer Lebensraum?
Meeresforschung & Klimawandel
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1. Cluster: Maritime Mobilität und Energie
Weniger Kraftstoffverbrauch, weniger Abgasemissionen, weniger Schiffslärm: Effizient und emissionsarm sollen die Schiffe der Zukunft sein. Laut dem Institut für Maritime Energiesysteme in Geesthacht werden weltweit circa 80% des Frachttransportes über die Schifffahrt abgewickelt. Um das zumeist verwendete Schweröl durch alternative Treibstoffe zu ersetzen, werden innovative Energietechnologien entwickelt. In diesem Bereich beschäftigen wir uns mit aufkommenden Energie-Versorgungsinfrastrukturen.
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2. Cluster: Biotechnologie & -materialien
Das Meer ist nicht nur Transportraum, sondern auch Produktionsraum. Bereits heute verwenden wir viele Nahrungsmittel aus dem Meer. Inwieweit lassen sich jedoch auch pflanzliche Produkte als Biomaterialien für unterschiedliche Anwendungen an Land und an den Küsten verwenden? Ein bedeutsames Beispiel für Biomaterial ist das Seegras. Hier sollen weitere Beispiele für Biotechnologien und -materialien zusammengetragen werden, die das Meer als blaue Lunge kennzeichnen.
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4. Cluster: Verschmutzung
Die Verschmutzung des Meeres ist seit Jahrzehnten ein Thema: ob mit fossilen Brennstoffen, wie bei Ölkatastrophen, oder durch Plastikmüll. Im Ostseeraum ist besonders Munition ein Thema. Wie kommt der Unrat wieder aus dem Meer? So unterschiedlich die Herausforderungen für die Meere sind, so vielseitig sind die Projekte zur Beseitigung und zur Vermeidung von Verschmutzung. Wir richten unsere Schlaglichter auf die Menschen und die Technologien, die dagegen anarbeiten.
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Brainstorming – Was braucht es von der Politik?
Diese Fragen gehen heraus an Sie und richten den Blick auf die Politik: Wie können Projekte noch besser gefördert werden? Wo sehen Sie Potenziale? An welcher Stelle gibt es Hindernisse? Welches Genehmigungsverfahren stockt? An welcher Stelle hapert es an der Zustimmung der Bevölkerung? Wo benötigen wir mehr Grundlagenforschung? Wo kommen wir nicht zusammen? Wie können wir uns noch besser abstimmen? Damit gute Ideen umgesetzt werden können, braucht es manchmal den letzten Schub in die richtige Richtung.
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Wie soll es weitergehen?
„Meer.Innovation“ als Projekt ist erfolgreich, wenn dessen Ziele auch über das Laufzeitende hinaus verfolgt werden. Jetzt ist es noch einmal an Ihnen: Wie wollen wir weitermachen? Welche Punkte wollen wir unbedingt festhalten? Welches Vorhaben können wir gemeinsam umsetzen? Was braucht es, um die gesammelten Ideen in den Politikbetrieb hinein zu tragen? An dieser Stelle erscheint der Entwurf unserer Abschlusspublikation. Wir sind gespannt auf Ihre Anmerkungen und danken Ihnen für Ihre Beiträge!